Was kommt dabei heraus, wenn sich 14 GartenbloggerInnen zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen?

Unter dem Motto „Peaches“ hat jede/r von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von den The Presidents oft he United States of America geschrieben.

Wir wissen nicht was die Anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!

Mit dabei sind:

Gartenbaukunst, Hauptstadtgarten, Beetkultur, Der kleine Horrorgarten,Karo-Tina Aldente, Cardamonchai, Milli Bloom, Rienmakäfer, Garteneuphorie,Grüne Liebe,Garteninspektor,Faun und Farn,Mrs. Greenhouse,Buddenbohm & Söhne

Viel Spaß beim Lesen!

Vorfreude: Sommertag im Schwarzwald

Nach dem Schnee kommt der Nebel, kommt der Nieselregen. Dann erst die Sommerlaune. Zumindest hier auf 850 Höhenmetern im Schwarzwald ist das so. Blicke ich aus dem Fenster sehe ich sogar hier und dort auf den Bergspitzen eine weiße Haube und aus Erfahrung weiß ich, das Wetter bleibt noch bis Ende April wechselhaft und kann sogar noch einmal Schnee bringen. An Sommer ist nicht so schnell zu denken. Vielmehr wünsche ich mir nun den Frühling im Schwarzwald herbei. Mit Frühling meine ich sanft blauen Himmel, wenige Wolken und Sonnenstrahlen, die bereits wärmen. Aber so wirklich kommt das hier nicht vor. Beziehungsweise nur an einzelnen Tagen. Wieso sollte ich mich also nicht auch direkt auf den Sommer freuen?

Direkt in den Sommer starten

Wenn ich die Chance hätte, würde ich also direkt in den Sommer starten. Schließlich bin ich aufs Land gezogen, um die Natur um mich herum zu erahren und zu genießen und das am allerliebsten auch noch barfuß. Kennst du das, wenn du im Sommer direkt von den ersten Sonnenstrahlen wach gekitzelt wirst und voller Energie früh morgens aufwachst? Dir etwas überziehst und mit dem ersten Tee oder Kaffee ohne Socken und ohne Schuhe in den Garten gehtst? Dann laufe ich zuerst über ein bereits warmes Holzpodest, dann über Asphalt auf dem sich kleine Steinchen tummeln und leicht in die Fußsohle piecksen. Doch sofort spüren meine Füße auch schon das Gras. Es ist noch leicht nass, aber weil der Boden warm ist, macht das nichts. Im Garten schließlich ist da noch die warme, offene, evtl leicht matschige Erde. Zusammengefasst spüren meine Füße also: Wärme, Holz, Asphalt, Steine, feuchtes Gras und Erde. Für mich ein guter Start in einen Sommertag hier im Schwarzwald.

 

 

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2 Comments

  1. Blind-Date Edition #4 „Peaches“

    12. März 2018 at 10:55

    […] kleine Horrorgarten
, Karo-Tina aldente, Cardamonchai, Milli Bloom, Rienmakäfer, Garteneuphorie, Grüne Liebe, Garteninspektor, Faun und Farn, Mrs. Greenhouse und Buddenbohm & […]

  2. Hauptstadtgarten

    12. März 2018 at 12:08

    Liebe Johanna,
    wenn wir im Garten übernachten, liebe ich es auch, im Sommer morgens durch den Garten zu schlendern. Leider kommt mir das noch sooo weit weg vor. Aber immerhin war es am Sonntag so sonnig, dass ich schon kurz ohne Jacke in der Sonne saß!
    Hab einen guten Start in die Woche!
    Liebe Grüße,
    Caro

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